« Reaktionen Übersicht | Artikel "Von Magiern und Wissenschaftlern" drucken Seite ausdrucken
Dem Geheimnis des Lebens nahe
Dieser Film erzählt die Geschichte von mutigen Wissenschaftlern, die sich dem Herrschaftsanspruch der Evolutionstheorie entzogen haben und es wagen, nicht nur kritische Fragen zu stellen, sondern auch Antworten zu geben, die lange Zeit unerhört waren.
"... das Beste, was es zu Intelligent Design im deutschsprachigen Bereich gibt!" Prof. Hartmut Ising

Was war geschehen?
Die moderne Biologie war keineswegs auf einen einfachen Klumpen gestoßen, wie der Darwinschüler Haeckel prophezeit hatte, sondern hatte auf dem Grund des Lebens, in der Zelle, ein hochkomplexes molekulares Geschehen voller Information entdeckt, das sich bis heute vollständigem Verstehen entzieht.
Der Molekularbiologe Michael Behe, einer der Teilnehmer von PajaroDunes, spricht von "molekularen Maschinen" als Basis des Lebens. Diese "Maschinen" üben die vielfältigsten Tätigkeiten aus und kontrollieren jeden zellularen Prozess.
Doch, so Behe weiter, "wenn man aber nach der wissenschaftlichen Literatur fragt und seine Frage dahin gehend erweitert, wie die molekularen Maschinen, die Grundlage des Lebens, sich entwickelt haben, wird man auf eine Furcht erregende und vollständige Stille stoßen."
Und weiter: "Die Komplexität des Fundaments des Lebens hat den Versuch der Wissenschaft, Auskunft zu geben, gelähmt."
Als Michael Behe einige dieser molekularen Maschinen genauer untersuchte, stieß er auf ein weiteres Phänomen, dass er "nicht reduzierbare Komplexität" nannte. Damit ist ein System gemeint, dass aus mehreren Teilen besteht, die notwendig alle zusammen wirken müssen, damit das Ganze funktioniert. Fehlt auch nur ein Teil, so bricht das System zusammen. Solche Systeme gibt es in unserem Alltagsleben ebenso wie in der Zelle massenhaft.

Das Besondere an diesen Systemen ist - und damit wird es für Darwinisten ungemütlich - , dass sie nicht auf schrittweise Entstehung zurück geführt werden können, wie Darwin sie für biologische Systeme verlangte.
Woher also kommen sie? Wer oder was hat sie geschaffen?
Oder anders gefragt: Woher kommt die enorme Menge an Information, die in einer lebenden Zelle verarbeitet wird?
Steve Meyer, ein weiterer Forscher aus Pajaro Dunes erinnert daran, "dass wir keine naturalistische Ursache kennen, die Information erzeugen könnte. Natürliche Selektion, Selbstorganisationsvorgänge und der Zufall fallen aus. Aber wir kennen eine Ursache, die Information erzeugen kann und das ist die Intelligenz. Wenn wir also in der Zelle ein informationsreiches System vorfinden, dann können wir daraus schließen, dass bei der Entstehung dieses Systems Intelligenz eine Rolle gespielt hat - auch wenn wir damals nicht live zuschauen konnten."

» weiter

zum Seitenanfangzum Seitenanfang